Eine Stadt als Zukunftswerkstatt - T-City

Mobiles Arbeiten, die komplette Haussteuerung über das iPad, Media-Hotel, bargeldloses Zahlen, medizinische Betreuung für Herzkranke, die die einheitliche Behördenrufnummer 115 - kaum ein Thema lässt die Telekom in ihrem Kooperationsprojekt T-City mit der Stadt Friedrichshafen aus. Wie sich durch neueste Informations- und Netzwerktechnik die Lebensqualität steigern lässt, das wollen die Akteure wissen.

Auch wenn von den mittlerweile schon über 30 Projekten vermutlich nur wenige überleben werden, so lässt der Feldversuch erahnen, wie wenige Endgeräte nach und nach unseren Alltag umkrempeln werden. Und die Nutzer werden dafür sorgen, dass sich die Spreu vom Weizen trennt.

Lernumgebungen mit Standard-Web-2.0-Werkzeugen

Eine gut verständliche Einführung in die Welt von Twitter, Skype, Youtube, Flickr, Slideshare & Co. und ihrer Nutzung in (nicht nur) kleinen und mittleren Unternehmen bietet ein Praxisleitfaden des Deutschen Netzwerks für E-Learning Akteure e.V. 

Eine praktische Web 2.0-Projektumgebung

gefunden bei http://joachimniemeier.posterous.com/

Enterprise 2.0 - Der aktuelle Stand

Die Nutzung sei dort am höchsten,

wo die Mitarbeiter und das Management bei ihrem täglichen Geschäft abgeholt werden und Enterprise 2.0 dieses Geschäft maßgeblich unterstützt und verbessert.

Das ist eine von vielen durchdachten Empfehlungen, die Joachim Niemeier für die Munich Enterprise 2.0 Group zusammengetragen hat.

Wichtig z.B. auch

Klare Leitlinien für den Umgang mit sensiblen Inhalten schaffen, Mitarbeitern Sicherheit geben und die Verbindlichkeit der Inhalte sicherstellen.

Enterprise 2.0 in 2010 – Wie weit sind die deutschen Unternehmen?

Lesenswert für alle, die sich auf den Weg machen wollen. 

Vorbild BBC - the Virtual Revolution

Marcus Schuler berichtete vor einiger Zeit über eine BBC-Serie zur Entwicklung und Bedeutung des Internets. Besonders interessant ist, wie die Kollegen auf der Insel die Logik des Netzes bei dieser Gelegenheit selber konsequent ausloten: 

Was für Marcus Schuler aber der eigentliche springende Punkt an dieser Doku-Reihe ist: "Ein Großteil des Materials der Reihe darf man als Privatperson herunterladen und nutzen. Dabei sind dieDownloads nicht etwa auf das Interview-Rohmaterial beschränkt. Im Gegenteil: Viele Aufnahmen – ein Kollege würde dazu “Beauty Shots” sagen –  Tricksequenzen und eben die Interviews – all dies darf man sich bei der BBC herunterladen, neu zusammenschneiden und auf seine Website stellen. Einzige Bedingungen: Das Material darf nicht kommerziell genutzt werden. Außerdem: Die BBC muss als Quelle genannt werden."

Übrigens ist das Material zu "The Virtual Revolution" mittlerweile im Internet auch außerhalb der BBC-Geoblocking-Zone abrufbar. 

 

Enterprise 2.0 – Die Weichen stellen

Wiederholen sich in der Wirtschaft mit der Enterprise-2.0-Bewegung die Muster aus dem gescheiterten Wissensmanagement-Boom der Jahrtausendwende? Gerald Lembke, Professor an der Dualen Hochschule Mannheim, sieht jedenfalls Parallelen zwischen diesen beiden Entwicklungen. 

Geändert hat sich seitdem in den meisten Unternehmen wenig. Weder wandelte sich ihre Kultur, noch ist die Herausforderung, Wissen zu organisieren, gelöst.

Und nun kommt das Web 2.0 und die Unternehmen sollen sich zu Enterprise 2.0 entwickeln? Verständlich, dass sich manch Manager diesem Thema mit Vorbehalten nähert. Trotzdem führt in den Unternehmen kein Weg an einer Beschäftigung mit den Fragen vorbei:

- Inwieweit verändert die Web 2.0-Technologie unser Umfeld? Und:

- Inwieweit können, wollen oder müssen wir sie sogar für unseren Erfolg nutzen?

via unternehmer.de

In Teil 2 erläutert Gerald Lemcke, wie Unternehmen in der "Hypertextorganisation" Offenheit und Verlässlichkeit, Projekt und Routine miteinander verbinden und wie daraus ein Wissenskreislauf entsteht. 

In Teil 3 schließlich zeigt er auf, wie sich die Rolle der Führungskräfte verändert und warum ohne ausreichende "netzbasierte Sozialkompetenzen" Enterprise-2.0-Projekte scheitern.

Big Brother is watching you. Social Media War Room von Gatorade

Da nimmt jemand Social Media verdammt ernst: In einem kleinen Raum im Chicagoer Headquarter werden auf sechs riesigen Bildschirmen in Echtzeit sämtliche Daten von Blogs, Foren, Twitter & Co. verfolgt, die Relevanz für Gatorade besitzen könnten. Gemonitored werden Daten, die sich auf die Marke, Konkurrenten, gesponsorte Athleten oder Inhaltsstoffe der Getränke beziehen – nach einfach allem. Check out this website I found at bloglovin.com

Social-Media-Umfrage: IT-Manager ignorieren Web 2.0 - computerwoche.de

Deutschland ist Social-Media-Entwicklungsland

Ein besonders bemerkenswertes Ergebnis der Umfrage ist, dass die IT nur wenig von Web 2.0 wissen will. Lediglich acht Prozent der befragten IT-Verantwortlichen nutzen Social Media. Die Umfrage zeigte außerdem, dass sich die Nutzung von klassischen Print-Medien und von Web 2.0 keineswegs ausschließt: 60 Prozent der bei Social Media aktiven Befragten lesen auch mindestens eine IT-Zeitschrift pro Woche. "Es zeigt sich hier erneut, dass Social Media in der IT keine Basis findet", erläutert PR-COM-Geschäftsführer Alain Blaes. "Während insbesondere in den USA die IT ganz selbstverständlich auch in Foren, Blogs und Communities zu Hause ist, hält man sich hierzulande von solchen Kommunikationsformen lieber fern."

Gefunden bei http://digitalnaiv.com/social-media-umfrage-it-manager-ignorieren-we

Die Studie nährt die Befürchtung, dass Deutschland hier an einem entscheidenden Punkt den Anschluss verliert. Wie heisst es so treffend: "Wer nicht gestaltet, wird gestaltet".

Hier ist die Formel, die beweist: Deutschland wird Weltmeister

Woher ich meine Gewissheit habe? Als Freak mathematischer Denkmodelle habe ich die Überlegungen Metin Tolans zur Kenntnis genommen, der ein Buch geschrieben hat “So werden wir Weltmeister. Die Physik des Fußballspiels.“ Warum ich überzeugt bin? Tolan ist Professor für Experimentelle Physik an der Universität Dortmund und wohnt ca. 100 m vom Stadion der Borussia entfernt, bringt also die nötige Feldkompetenz mit. Seine Überlegungen gipfeln in der Formel: P(n)=(P+½)+ (P-½) x cos (2π/N n) wobei P(n)die Platzierung bei der n-ten WM ist, P= die mittlere Platzierung bei allen vorherigen Weltmeisterschaften (P= 3,7) und N= die Periode „starker“ deutscher WM-Teams (N=4,5), woraus folgt: P(16)=1,3 bzw. P(16)=1, d.h. Deutschland belegt Platz 1.