oestermann's posterous http://oestermann.posterous.com Most recent posts at oestermann's posterous posterous.com Tue, 01 Feb 2011 13:23:00 -0800 Entscheidungsträger wissen zu wenig über Cloud Computing - Handelsblatt http://oestermann.posterous.com/entscheidungstrager-wissen-zu-wenig-uber-clou http://oestermann.posterous.com/entscheidungstrager-wissen-zu-wenig-uber-clou

Auf einen Hype folgt der nächste. Die Herausforderungen des Web 2.0 sind gerade mal in Ansätzen verstanden in Deutschlands Unternehmen, da kommt schon der nächste Trend daher, das Cloud Computing. Jürgen Falkner, Sprecher der Cloud Computing Allianz, meinte in einem Interview mit handelsblatt.com: 

Es ist richtig, dass die Umsetzung schneller vorangehen könnte. Das liegt aber weniger am Technologietransfer als am Informationsdefizit bei den Entscheidungsträgern. Die meisten kennen einerseits große Verheißungen und auf der anderen Seite die Unkenrufe. Die Frage, ob sich die Cloud lohnt, kann aber nicht in ein Schwarz-Weiß-Schema gepresst werden. Differenzierte Antworten setzen sich meist etwas schwerfällig durch.

Bei Handelsblatt.com am 31.01.2011 veröffentlicht

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Thu, 18 Nov 2010 10:04:00 -0800 Cloud Computing: NASA startet in die Datenwolke - heute.de Nachrichten http://oestermann.posterous.com/cloud-computing-nasa-startet-in-die-datenwolk http://oestermann.posterous.com/cloud-computing-nasa-startet-in-die-datenwolk

"Spirit" und "Opportunity", so heißen die beiden Mars-Rover, die seit Januar 2004 auf dem Roten Planeten im Einsatz sind. Eigentlich sollte ihre Mission nach 90 Tagen schon zu Ende sein. So jedenfalls hatte es die NASA ursprünglich geplant. Doch zur Freude der NASA-Ingenieure am Jet Propulsion Laboratory (JPL) im kalifornischen Pasadena haben "Spirit" und "Opportunity" das raue Marsklima bis heute gut überstanden.

Kein Geld für neue Rechner

Die überraschend lange Lebensdauer der beiden Mars-Rover bereitete den NASA-Forschern allerdings auch Kopfzerbrechen. Denn die Datenmengen, die gespeichert, verwaltet und verarbeitet werden müssen, übersteigen mittlerweile die Rechenkapazitäten, mit denen das Projekt einst an den Start gegangen ist. Und Geld für neue Rechner sieht das knappe Budget der Marsmission nicht vor.

Bei ihrer Suche nach kostengünstigen Alternativen setzen die NASA-Forscher nun auf Cloud Computing, also auf das Mieten von Rechenleistung und Speicherplatz in einem kommerziellen Rechenzentrum. Internetbuchhändler Amazon, bereits seit 2006 auch mit Cloud Computing im Geschäft, machte das Rennen. Die Verträge mit der NASA sind unter Dach und Fach.

Die Nasa wagt den Schritt ins Cloud Computing, derweil viele deutsche Unternehmen noch zögern, weil sie um die Datensicherheit und die Rechnerverfügbarkeit fürchten. Es scheint jedoch nur eine Frage der Zeit, bis sich diese auf den ersten Blick allzu radikal wirkenden Lösungen durchsetzen werden. Die Kostenvorteile sind einfach zu verlockend ...

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Sat, 06 Nov 2010 04:57:00 -0700 Arbeitsplatz der Zukunft: Immer mehr geht in der Cloud - Digital naiv - Stefan63's Blog http://oestermann.posterous.com/arbeitsplatz-der-zukunft-immer-mehr-geht-in-d http://oestermann.posterous.com/arbeitsplatz-der-zukunft-immer-mehr-geht-in-d

Webbasierte E-Mail und Kalender-Funktionen als Standard. Wie in der privaten Nutzung mit Yahoo-Mail oder Web.de werden immer mehr Anwender auch im Unternehmen browserbasiert und eben von verschiedenen Devices (Smartphone, Tablet) E-Mails bearbeiten.

Vom Adressbuch zum Netzwerk: Die bestehenden Adressbücher werden übernommen und sind Ausgangspunkt zum Aufbau eines Netzwerkes , in dem man arbeitet und kommuniziert.

Anwender und Kontakte werden in Communities organisiert beziehungsweise organisieren sich viral selbst. Communities meint hier den Zusammenschluss und die Organisation bestimmter Personen zu gemeinsamen Projekten, in den man Daten und Dateien austauscht, Lesezeichen teilt und zu Themen diskutiert.

Dateien liegen dabei verstärkt in der Wolke und werden (hoffentlich) nicht mehr so oft als Attachment verschickt. Das Dropbox-Prinzip hält auch in Unternehmen Einzug. Dateien sind online für verschiedene Devices verfügbar und ich kann diese Anderen (oder auch einer Community) gezielt verfügbar machen, zum Lesen oder Bearbeiten.

Und das gilt ebenso für Aktivitäten, quasi ein Mini-Projektmanagement-Werkzeug. In LotusLive haben wir damit zum Beispiel gemeinsam mit einer Vielzahl externer Partner das IBM Lotus JamCamp in diesem Jahr organisiert und sind derzeit dabei, die zweite Ausgabe im nächsten Frühsommer zu planen.

Online-Konferenzen werden ein alltägliches Werkzeug werden. Man kann Personen online zusammenschalten, sich gemeinsam Daten und Dateien anschauen, Projekte besprechen und das dokumentieren. Dies geschieht ad hoc mit wenigen Mausklicks ohne lange technische Vorbereitung.

Eine Chat-Funktion für den schnellen Austausch darf natürlich auch nicht fehlen, inklusive der Einbindung externer Services wie Skype.

Ein zusätzliches Highlight wird dann noch die gemeinsame Live-Bearbeitung von Dokumenten im Team, inklusive der Möglichkeit, bestimmten Autoren bestimmte Textbereiche oder Kapitel zum Schreiben oder Redigieren zuzuweisen.

Das sind die Funktionen, die nach und nach in die Cloud wandern werden. So beschreibt es Stefan Pfeiffer von IBM. Auch wenn Cloud-Computing zunächst der nächste Hype sein wird, so scheinen kaum Zweifel daran, dass wir es letztlich mit einem fundamentalen Entwicklungssprung für die Unternehmens-IT zu tun haben.

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