oestermann's posterous http://oestermann.posterous.com Most recent posts at oestermann's posterous posterous.com Thu, 17 May 2012 03:46:00 -0700 90-9-1 war gestern « centrestage.de #e20 http://oestermann.posterous.com/90-9-1-war-gestern-centrestagede-e20 http://oestermann.posterous.com/90-9-1-war-gestern-centrestagede-e20

Nach einem aktuellen BBC Online Briefing ist es heute aber nicht mehr gerechtfertigt von einem “Ungleichgewicht der Partizipation” zu sprechen, sondern man sollte von einer “Wahlmöglichkeit der Partizipation” ausgehen.

BBC Participation Choice

Nach den jüngsten Daten aus UK ist die 1%-Regel veraltet, da sich heute bereits 17% der Menschen intensiv im Social Web beteiligen. 60% der Menschen machen mit, indem sie die durch die technologische Weiterentwickung heute viel einfacheren Möglichkeiten nutzen, um beispielsweise Photos hochzuladen, eine Diskussion zu starten oder eine Gruppe anzulegen. Trotzdem bleiben 23% der Menschen passiv und beteiligen sich überhaupt nicht. Interessant an dieser Gruppe ist, dass man hier nicht nur “digital unerfahrene” Menschen findet. 11% der Menschen dieser Gruppe sind frühzeitige Anwender (“Early Adopter”), gehören also zu den Innovatoren, die für neue Produkte und Ideen prinzipiell sehr aufgeschlossen sind. Diese haben sowohl der Technologien als auch die Fähigkeiten die Möglichkeiten, haben aber entschieden, sich nicht zu beteiligen.

77% der Menschen sind heute nach diesen Zahlen in irgendeiner Form in sozialen Medien aktiv. Keine schlechten Voraussetzungen für Enterprise 2.0 und Social Business in den Unternehmen. Zumindest ist es schwerer geworden, sich mit der 90-9-1-Regel herauszureden, falls die Mitmachmöglichkeiten im Unternehmen nicht genutzt werden.

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Sun, 26 Feb 2012 06:46:00 -0800 Rollenverständnis: Simons Systemische Kehrwoche - Blog Archive » Rollenverständnis http://oestermann.posterous.com/rollenverstandnis-simons-systemische-kehrwoch http://oestermann.posterous.com/rollenverstandnis-simons-systemische-kehrwoch
Häufig setzen Mitarbeiter einseitig auf ihre "Zuständigkeit" und verlieren den Zweck ihres Tuns aus den Augen. Fritz B. Simon hat in seinem Blog dieses weit verbreitete Problem angesprochen.

Es gibt ja, wenn man in Unternehmen schaut, sehr unterschiedliche Arten, wie Mitarbeiter ihre Rollen verstehen. Die meisten kümmern sich (immerhin!) darum, dass sie nach bestem Wissen und Gewissen all das tun, was nach ihrer Ansicht zu ihrer Rolle bzw. ihren “Pflichten” gehört. Allerdings ist das aus systemischer Sicht nur suboptimal. Denn sie denken meist ziemlich eng und sehen ihre Aufgabe allein auf ihren eigenen Arbeitsplatz oder ihre Stelle begrenzt.

...

Wer sich darauf ausruht, dass er seine “Pflichten” erfüllt hat, obwohl dies nicht zum Ziel führt, hat irgendwie nicht verstanden, dass seine eigentliche Aufgabe darin besteht, bestimmte, das Überleben der Organisation sichernde bzw. ihre Funktion definierende Ziele zu erreichen statt irgendwelche Mittel anzuwenden oder isolierte Aufgaben zu erledigen. Ein Jammer (für alle Beteiligten).

Mir scheint, mit dem über viele Jahrzehnte geübten Abteilungsdenken hat sich diese Haltung vieler Mitarbeiter unwillkürlich entwickelt. Den erlebten Kontext für die eigene Rolle auf den Organisationszweck zu erweitern, ist eine große Aufgabe. Letztlich ist ein neues Rollenbewusstsein auch eine der großen Herausforderungen - aber auch eine Chance - für "Enterprise-2.0"-Konzepte.

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Wed, 28 Sep 2011 13:36:00 -0700 Soziale Netze als stabilisierender Faktor? - Dirk Baecker http://oestermann.posterous.com/soziale-netze-als-stabilisierender-faktor-dir http://oestermann.posterous.com/soziale-netze-als-stabilisierender-faktor-dir
Nach Baeckers These stellt sich das Netzwerk der nächsten Gesellschaft bereits heute sehr heterogen dar und kann deshalb gut auf die Herausforderung der Computerisierung reagieren. So lassen sich etwa individuelle Ruhe- und Unruhezustände, bedingt durch den rasanten gesellschaftlichen Wandel mit seinem Computereinsatz, über die Einbettung in interaktive Netzwerke stabilisieren. Baecker begreift es als individuelles Defizit, wenn sich der moderne Mensch die Möglichkeiten von Social Media Tools wie Facebook, Twitter, Google+ etc. nicht zunutze macht. “Wer darüber heute lacht, dem wird das Lachen in fünf bis sechs Jahren vergangen sein”, prognostiziert der Kulturtheoretiker.

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Sun, 07 Aug 2011 02:14:00 -0700 Effizienter kommunizieren ohne E-Mails | #e20 http://oestermann.posterous.com/effizienter-kommunizieren-ohne-e-mails-e20 http://oestermann.posterous.com/effizienter-kommunizieren-ohne-e-mails-e20

Im französischen IT-Unternehmen Atos Origin erhält beispielsweise jeder der 78 500 Beschäftigten rund 200 E-Mails am Tag, viele davon intern. Deshalb hat die Geschäftsleitung entschieden, firmenintern vollkommen auf E-Mails zu verzichten und dafür Social-Media-Tools einzuführen, in denen Informationen auch gezielt gefiltert werden können.

Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, als Mails die Papierkommunikation langsam, aber nachhaltig abgelöst hat. Jetzt scheint es so, als ob sich dieses Muster wiederholt. Die Zeit von eMail geht langsam zu Ende. Mit Wiki, Skype und Co. lässt sich eine Infrastruktur schaffen, die ohne umständliche Mails auskommt. Welche Beispiele E-Mail-freier Unternehmen gibt es noch?

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Sat, 11 Jun 2011 04:02:00 -0700 Wie tote Wikis weniger werden - Fraunhofer-Institut FIT entwickelt Reputationssystem http://oestermann.posterous.com/wie-tote-wikis-weniger-werden-fraunhofer-inst http://oestermann.posterous.com/wie-tote-wikis-weniger-werden-fraunhofer-inst
Immer wieder müssen Unternehmen jedoch auch feststellen, dass die Installation eines Wikis alleine nicht genügt. Erst durch die aktive Teilnahme aller Beschäftigten entsteht eine umfangreiche Wissensbasis von hochwertigen Artikeln zu diversen Themen, die den Mitarbeitern und dem Unternehmen wirklich nutzt. Genau hieran scheitern jedoch viele Wiki-Projekte, denn es kostet den Einzelnen seine eigene kostbare Zeit, um Artikel zu schreiben und zu verbessern, während andere vom gesammelten Wissen profitieren. Da der unmittelbare Nutzen für Produzenten oftmals nicht sichtbar wird, übernehmen viele Nutzer lieber die Rolle des Konsumenten. Bei Wikipedia, die durch das Internet über eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Autoren verfügt, reicht es, wenn ein Produzent auf 1000 Konsumenten kommt. Im Firmenumfeld ist diese Quote viel zu gering.

Genau an diesem Problem setzt das vom Fraunhofer FIT entwickelte Reputationssystem CollabReview an. Es bietet den Nutzern die Möglichkeit und animiert, Feedback über gelesene Artikel abzugeben. Darüber hinaus sammelt das System aus der Entstehungsgeschichte der Artikel Informationen über den Beitragsanteil verschiedener Benutzer, die in das Reputationssystem einfließen.

"Das Reputationssystem ermittelt daraufhin wöchentlich den wertvollsten Benutzer, lässt Benutzer in Stufen aufsteigen und sich in Rankings untereinander vergleichen. Spielerisch entstehen so Anreize, die die Beteiligung am Wiki erhöhen", beschreibt Christian Prause, Entwickler des CollabReview-Systems, das Grundprinzip.

 

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Sun, 13 Feb 2011 08:50:00 -0800 Enterprise 2.0 heisst, andere Kommunikationsformen zulassen http://oestermann.posterous.com/42930698 http://oestermann.posterous.com/42930698

Ilja Hauß: "Der Enterprise 2.0 Irrtum"

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Sat, 06 Nov 2010 04:57:00 -0700 Arbeitsplatz der Zukunft: Immer mehr geht in der Cloud - Digital naiv - Stefan63's Blog http://oestermann.posterous.com/arbeitsplatz-der-zukunft-immer-mehr-geht-in-d http://oestermann.posterous.com/arbeitsplatz-der-zukunft-immer-mehr-geht-in-d

Webbasierte E-Mail und Kalender-Funktionen als Standard. Wie in der privaten Nutzung mit Yahoo-Mail oder Web.de werden immer mehr Anwender auch im Unternehmen browserbasiert und eben von verschiedenen Devices (Smartphone, Tablet) E-Mails bearbeiten.

Vom Adressbuch zum Netzwerk: Die bestehenden Adressbücher werden übernommen und sind Ausgangspunkt zum Aufbau eines Netzwerkes , in dem man arbeitet und kommuniziert.

Anwender und Kontakte werden in Communities organisiert beziehungsweise organisieren sich viral selbst. Communities meint hier den Zusammenschluss und die Organisation bestimmter Personen zu gemeinsamen Projekten, in den man Daten und Dateien austauscht, Lesezeichen teilt und zu Themen diskutiert.

Dateien liegen dabei verstärkt in der Wolke und werden (hoffentlich) nicht mehr so oft als Attachment verschickt. Das Dropbox-Prinzip hält auch in Unternehmen Einzug. Dateien sind online für verschiedene Devices verfügbar und ich kann diese Anderen (oder auch einer Community) gezielt verfügbar machen, zum Lesen oder Bearbeiten.

Und das gilt ebenso für Aktivitäten, quasi ein Mini-Projektmanagement-Werkzeug. In LotusLive haben wir damit zum Beispiel gemeinsam mit einer Vielzahl externer Partner das IBM Lotus JamCamp in diesem Jahr organisiert und sind derzeit dabei, die zweite Ausgabe im nächsten Frühsommer zu planen.

Online-Konferenzen werden ein alltägliches Werkzeug werden. Man kann Personen online zusammenschalten, sich gemeinsam Daten und Dateien anschauen, Projekte besprechen und das dokumentieren. Dies geschieht ad hoc mit wenigen Mausklicks ohne lange technische Vorbereitung.

Eine Chat-Funktion für den schnellen Austausch darf natürlich auch nicht fehlen, inklusive der Einbindung externer Services wie Skype.

Ein zusätzliches Highlight wird dann noch die gemeinsame Live-Bearbeitung von Dokumenten im Team, inklusive der Möglichkeit, bestimmten Autoren bestimmte Textbereiche oder Kapitel zum Schreiben oder Redigieren zuzuweisen.

Das sind die Funktionen, die nach und nach in die Cloud wandern werden. So beschreibt es Stefan Pfeiffer von IBM. Auch wenn Cloud-Computing zunächst der nächste Hype sein wird, so scheinen kaum Zweifel daran, dass wir es letztlich mit einem fundamentalen Entwicklungssprung für die Unternehmens-IT zu tun haben.

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Fri, 05 Nov 2010 11:11:00 -0700 Lehman, GMs Aztek und 9/11 als Beispiele misslungener Kooperation - Was würde Peter Drucker dazu sagen? http://oestermann.posterous.com/lehmann-gms-aztek-und-911-als-beispiele-missl http://oestermann.posterous.com/lehmann-gms-aztek-und-911-als-beispiele-missl

Was würde Peter Drucker über Enterprise 2.0 sagen? Wir wissen es nicht. Allein die Web-Technologie hätte in den drei drastischen Fallbeispielen - Lehmann, GMs Aztek und 9/11 - die grandiosen Managementfehlleistungen sicherlich nicht verhindern können. Sie hätte aber die Chance auf eine funktionierende Kooperation erhöht. Das Wissen, das ja in allen drei Fällen vorhanden war, hätte leichter wirksam werden können. Was die Beispiele auch deutlich zeigen: ein "Enterprise 2.0" braucht Manager, die zulassen, dass die Wissensarbeiter ihr Wissen anwenden. Wie definiert Peter Drucker denn Manager von heute so schön: "a manager is one who 'is responsible for the application and performance of knowledge.'"

Gefunden bei Willms Buhse http://twitter.com/#!/ahoibrause

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Fri, 01 Oct 2010 09:19:00 -0700 Vom Fluss der Informationen in den Flow - Willms Buhse über Enterprise 2.0 http://oestermann.posterous.com/vom-fluss-der-informationen-in-den-flow-willm http://oestermann.posterous.com/vom-fluss-der-informationen-in-den-flow-willm

Willms Buhse schildert in diesem Interview wesentliche Aspekte von Enterprise 2.0 in verdaubaren Häppchen.

Ein Unternehmen kann nur in den "Flow"-Zustand kommen, wenn die Mitarbeiter den nötigen Spielraum haben, um selber in den "Flow" zu kommen. Den Spielraum schaffen oder einfach nur zulassen, den Rahmen dafür setzen, das ist die große Gestaltungsaufgabe für die Führung.

Gefunden bei http://webhofer.wordpress.com/2010/09/29/enterprise-2-0-die-sanfte-revolution/

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Sat, 18 Sep 2010 09:22:00 -0700 Lufthansa als Enterprise 2.0 - Projektmanagement 1.0 & Community 2.0? http://oestermann.posterous.com/lufthansa-als-enterprise-20-projektmanagement http://oestermann.posterous.com/lufthansa-als-enterprise-20-projektmanagement

Noch einmal zum E2.0-Projekt der Lufthansa. Ist das Projekt eine Mischung aus Projektmanagement 1.0 und Community 2.0? So jedenfalls der Eindruck von Jochen Robes in seinem Bericht über die KnowTech 2010.  

Tobias Kunz (Lufthansa) erzählte sehr anschaulich und offen von der Einführung einer Enterprise 2.0-Lösung im Konzern. Vom Start des Auswahlprozesses Anfang 2008 bis zur kürzlich erfolgten Live-Schaltung, von der Shortlist der Anbieter, über die Pilotierung, bis zu Lizenzmodellen und Budgets. Und schließlich auch von mittlerweile 25.000 Nutzern und verschiedenen Nutzungsszenarien. Trotz der hohen Beteiligung gibt es aber auch offene Punkte: denn noch existieren alte Intranet-Welt (eBase) und neue Community-Plattform (eTeaming) in der Lufthansa nebeneinander und noch dominiert die Verkehrssprache „deutsch” … Irgendwie, und das ist sicher nicht untypisch für Enterprise 2.0-Initiativen dieser Größenordnung, ist das Ganze eine Mischung aus top down & bottom up, oder: Projektmanagement 1.0 & Community 2.0.

via http://www.weiterbildungsblog.de/2010/09/17/knowtech-2010/

Ein Spannungsfeld, das einmal eine nähere Betrachtung verdient hätte. Wie sieht ein Projektmanagement 2.0 aus? Welche Beispiele gibt es dafür? 

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Mon, 16 Aug 2010 01:10:00 -0700 Lufthansa als Enterprise 2.0 http://oestermann.posterous.com/lufthansa-als-enterprise-20 http://oestermann.posterous.com/lufthansa-als-enterprise-20

Gerade mal ein Jahr nach Einführung von eTeaming, mit dem die Lufthansa zu einem Enterprise 2.0 werden will, meldet sie ein Nutzungsverhältnis von 61-29-10! Im Vergleich zu der für das Web angenommenen 90-9-1 eine erstaunliche Zahl! Natürlich wird es der Anspruch jedes unternehmensinternen sozialen Netzes sein, das Nutzerverhalten in diese Richtung zu lenken. Es spricht aber für eine gute Einführungsstrategie, wenn dies so schnell gelingt. 

Hier geht es direkt zu einer Lufthansa-Präsentation über ihr eTeaming-Projekt. 

 

 

 

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Sun, 25 Jul 2010 05:02:00 -0700 Enterprise 2.0 in der Wirtschaftswoche http://oestermann.posterous.com/enterprise-20-in-der-wirtschaftswoche http://oestermann.posterous.com/enterprise-20-in-der-wirtschaftswoche

Originelle Idee der Wirtschaftswoche, einen Beitrag über Enterprise 2.0 wie ein Wiki zu gestalten. 

Bis 2013 wollen zahlreiche Konzerne weltweit ihre Investitionen in Enterprise-2.0-Werkzeuge verzehnfachen – auf insgesamt 4,6 Milliarden Dollar. Die damit verbundenen Hoffnungen sind groß: Unternehmen mit einer ausgeprägten Kollaborationskultur steigern ihre Produktivität um bis zu 250 Prozent, haben Harvard-Wissenschaftler errechnet.

Der Ressortleiter der Wirtschaftswoche, Jochen Mai, sieht vier Effekte, die für dieses riesige Potenzial entscheidend sind: 

  • Per Blog-Kommentar oder in den Projekt-Wikis kann sich prinzipiell jeder einmischen und sein Wissen teilen. Entscheidungen werden transparenter, Konzepte runder, das Gefühl der Mitsprache und das Engagement steigen. So kommen auch jene Experten zu Wort, an die zunächst gar nicht gedacht wurde.
  • Die Projektteams können sich jederzeit verändern. Vor allem dann, wenn neue Probleme auftauchen und die dafür erfahrensten Kollegen gesucht werden. Die Hinweise dazu kommen meist von den Mitlesern. So beschleunigt sich auch der Auswahlprozess, um die jeweils besten Fachkräfte für ein Projekt zu finden.
  • Ebenso werden Projekt-Doubletten vermieden. Wenn zufällig drei Teams an drei Standorten an einem vergleichbaren Problem laborieren, wird dies im Wikinetz schnell sichtbar. Ineffizienzen werden so vermieden, bevor sie entstehen.
  • Durch die effizienteren Arbeitsabläufe verbessern die Unternehmen langfristig die Qualität ihrer Produkte. Durch die stärkere Vernetzung aller Mitarbeiter wird Wissen schneller aktiviert. Es entstehen am Ende bessere Lösungen für Kunden.

Man darf gespannt sein, ob die Dynamik dieser spannenden Entwicklung weiter anhält. Bisher sind ja eher IT-affine Unternehmen dabei, das Konzept zu verwirklichen.

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Mon, 19 Jul 2010 13:00:00 -0700 Lernumgebungen mit Standard-Web-2.0-Werkzeugen http://oestermann.posterous.com/lernumgebungen-mit-standard-web-20-werkzeugen http://oestermann.posterous.com/lernumgebungen-mit-standard-web-20-werkzeugen

Eine gut verständliche Einführung in die Welt von Twitter, Skype, Youtube, Flickr, Slideshare & Co. und ihrer Nutzung in (nicht nur) kleinen und mittleren Unternehmen bietet ein Praxisleitfaden des Deutschen Netzwerks für E-Learning Akteure e.V. 

Eine praktische Web 2.0-Projektumgebung

gefunden bei http://joachimniemeier.posterous.com/

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Fri, 09 Jul 2010 10:34:00 -0700 Enterprise 2.0 - Der aktuelle Stand http://oestermann.posterous.com/enterprise-20-der-aktuelle-stand http://oestermann.posterous.com/enterprise-20-der-aktuelle-stand

Die Nutzung sei dort am höchsten,

wo die Mitarbeiter und das Management bei ihrem täglichen Geschäft abgeholt werden und Enterprise 2.0 dieses Geschäft maßgeblich unterstützt und verbessert.

Das ist eine von vielen durchdachten Empfehlungen, die Joachim Niemeier für die Munich Enterprise 2.0 Group zusammengetragen hat.

Wichtig z.B. auch

Klare Leitlinien für den Umgang mit sensiblen Inhalten schaffen, Mitarbeitern Sicherheit geben und die Verbindlichkeit der Inhalte sicherstellen.

Enterprise 2.0 in 2010 – Wie weit sind die deutschen Unternehmen?

Lesenswert für alle, die sich auf den Weg machen wollen. 

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Sun, 20 Jun 2010 04:39:00 -0700 Enterprise 2.0 – Die Weichen stellen http://oestermann.posterous.com/enterprise-20-die-weichen-stellen http://oestermann.posterous.com/enterprise-20-die-weichen-stellen

Wiederholen sich in der Wirtschaft mit der Enterprise-2.0-Bewegung die Muster aus dem gescheiterten Wissensmanagement-Boom der Jahrtausendwende? Gerald Lembke, Professor an der Dualen Hochschule Mannheim, sieht jedenfalls Parallelen zwischen diesen beiden Entwicklungen. 

Geändert hat sich seitdem in den meisten Unternehmen wenig. Weder wandelte sich ihre Kultur, noch ist die Herausforderung, Wissen zu organisieren, gelöst.

Und nun kommt das Web 2.0 und die Unternehmen sollen sich zu Enterprise 2.0 entwickeln? Verständlich, dass sich manch Manager diesem Thema mit Vorbehalten nähert. Trotzdem führt in den Unternehmen kein Weg an einer Beschäftigung mit den Fragen vorbei:

- Inwieweit verändert die Web 2.0-Technologie unser Umfeld? Und:

- Inwieweit können, wollen oder müssen wir sie sogar für unseren Erfolg nutzen?

via unternehmer.de

In Teil 2 erläutert Gerald Lemcke, wie Unternehmen in der "Hypertextorganisation" Offenheit und Verlässlichkeit, Projekt und Routine miteinander verbinden und wie daraus ein Wissenskreislauf entsteht. 

In Teil 3 schließlich zeigt er auf, wie sich die Rolle der Führungskräfte verändert und warum ohne ausreichende "netzbasierte Sozialkompetenzen" Enterprise-2.0-Projekte scheitern.

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Tue, 25 May 2010 13:54:54 -0700 Maslows Bedürfnispyramide übertragen auf Enterprise 2.0 http://oestermann.posterous.com/maslows-bedurfnispyramide-ubertragen-auf-ente http://oestermann.posterous.com/maslows-bedurfnispyramide-ubertragen-auf-ente
Click to view link

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Fri, 21 May 2010 12:44:25 -0700 Was ist eine demokratische Organisation? - WorldBlu http://oestermann.posterous.com/was-ist-eine-demokratische-organisation-world http://oestermann.posterous.com/was-ist-eine-demokratische-organisation-world

orgdem-chart2

Nächste Frage: Was ist der Unterschied zwischen einem Enterprise 2.0 und einer demokratischen Organisation?

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Fri, 07 May 2010 02:54:00 -0700 Enterprise 2.0 – Beam me up, Prezi http://oestermann.posterous.com/enterprise-20-beam-me-up-prezi http://oestermann.posterous.com/enterprise-20-beam-me-up-prezi

Check out this website I found at http://felmundo.wordpress.com/

Eine sehr gute, ausführliche Zusammenfassung zum Enterprise 2.0. Dauer ca. 30 Minuten.

Übrigens mit prezi.com schön präsentiert. Dazu noch eine Anmerkung. Die angenehme Art der Animation ändert nichts an der Tatsache, dass letztlich über die Qualität von Powerpoint & Co. die Visualisierung in Verbindung mit dem gesprochenen Wort entscheiden.

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Sat, 17 Apr 2010 03:54:25 -0700 Enterprise 2.0 Blog » Blog Archive » Change the System, Not the technology http://oestermann.posterous.com/enterprise-20-blog-blog-archive-change-the-sy http://oestermann.posterous.com/enterprise-20-blog-blog-archive-change-the-sy
I’ve had previous conversations with this particular individual (who shall remain nameless for obvious reasons). A year or so ago I was surprised (actually somewhat flabbergasted) to receive an email from his PA telling me that this person had been impressed by an article I’d recently written. The email was all of eight words long – and I can’t help but wonder how much more time it took this person to instruct his PA to write it than it would have done to write it himself.

Die festgefahrenen Alltagsgewohnheiten von Führungskräften bestimmen allzu oft den Takt der innovativen Schritte.

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Mon, 12 Apr 2010 11:35:52 -0700 Groundswell – Die Dünung in den sozialen Medien « Schaeferblick Weblog http://oestermann.posterous.com/groundswell-die-dunung-in-den-sozialen-medien http://oestermann.posterous.com/groundswell-die-dunung-in-den-sozialen-medien

Klare Ziele sind essentiell für den Erfolg einer Strategie und es lohnt sich, hier einiges an Zeit in Überlegungen und Diskussion zu investieren, bevor die nachfolgenden Schritte in Angriff genommen werden. Durch die Beobachtung hunderter Firmen haben die Autoren fünf grundlegende Ansätze herausgearbeitet, die als Orientierung für die individuellen Ziele dienen sollten:

  • Listening: Groundswell als Informationsquelle zum besseren Kundenverständnis
  • Talking: Social Web als Kanal zur Nachrichtenverteilung, aber mit klarer Zielsetzung zum Dialog
  • Energizing: Identifikation von enthusiastischen Kunden, die als Multiplikatoren auftreten
  • Supporting: Bereitstellen von Werkzeugen, damit sich Kunden selbst untereinander helfen können
  • Embracing: Integration der Kunden in die Wertschöpfungskette, z.B. bei der Produktentwicklung

In den meisten Organisationen sind diese Ziele bereits in den Geschäftsprozessen in der ein oder anderen Form enthalten. Als wesentliche Neuerung zielt Groundswell auf eine deutlich intensivere Kundenbeteiligung und -kommunikation, insbesondere auch der Kunden untereinander. An Hand konkreter Fallbeispiele werden im Buch zahlreiche Firmen vorgestellt, die einen dieser Ansätze mit ihrer Strategie verfolgen, und daraus entsprechende Erfolgsfaktoren/ Handlungsempfehlungen abgeleitet.

Der Post von schaeferblick zu "Groundswell" von Charlene Li erinnert daran, dass es bei Enterprise- 2.0-Initiativen vorrangig um die Einbindung der Kunden geht. Hier liegt für viele Unternehmen die größte Herausforderung, weil damit etablierte Haltungen und Einstellungen zu den Kunden in Frage gestellt werden.

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann