oestermann's posterous http://oestermann.posterous.com Most recent posts at oestermann's posterous posterous.com Tue, 11 May 2010 10:41:00 -0700 Dirk Baecker über den angebissenen Apfel, schwebende Aufmerksamkeit, die Fehlerqualität bei Wikipedia, Freundschaft bei Facebook und die kalifornische Surfkultur http://oestermann.posterous.com/dirk-baecker-uber-den-angebissenen-apfel-schw http://oestermann.posterous.com/dirk-baecker-uber-den-angebissenen-apfel-schw

Sternstunde Philosophie vom 02.05.2010

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Sat, 13 Mar 2010 06:20:00 -0800 Vom "Frontalunterricht" zum "offenen Seminar": Journalismus 2.0 - netzwertig.com http://oestermann.posterous.com/vom-frontalunterricht-zum-offenen-seminar-jou http://oestermann.posterous.com/vom-frontalunterricht-zum-offenen-seminar-jou

Das emanzipierte Publikum kann sich nicht nur seine Quellen fast beliebig zusammensuchen – zu unserem Schrecken hat es begonnen, selber zu publizieren.

Und während immer grössere Kreise der Gesellschaft unsere Artikel und Sendungen kommentieren, kritisieren oder korrigieren, halten ausgerechnet wir Journalisten uns aus dem Diskurs fast vollständig heraus – in der Meinung, durch Abstand unsere “Glaubwürdigkeit” erhalten zu können.

Das Gegenteil ist der Fall. Die Distanziertheit des Publikum und sein Schweigen hatte noch nie irgendwas mit Respekt vor uns als “Vierter Gewalt” zu tun, sondern nur mit dem Fehlen eines Rückkanals, der diesen Namen verdient.

Der ist jetzt verfügbar, und der Journalismus wandelt sich, wie Medienwissenschafter und Blogger Dan Gillmor sagt, vom Frontalunterricht zum offenen Seminar. Oder sollte sich wandeln – denn Bedingung ist, dass wir vom hohen Ross der Dozenten auf die angemessenere Rolle der Moderatoren umsatteln. Im Publikum haben sich schon immer mehr Experten zu einem Thema befunden, als das Rolodex eines Journalisten zu fassen vermochte. Eine öffentliche Diskussion mit ihnen zu führen, müsste das Ziel journalistischer Arbeit sein.
Ein erster Schritt wäre eine “Diskussionsspalte” zu jeder Online-Sendung und jedem Artikel – und eben nicht die “Kommentar-Rubrik”, in der man das Publikum unbeachtet seine Meinung absondern lässt. Das Forum muss gefördert, nicht erduldet werden.

Selbstkritische Stimmen von Schweizer Journalisten. Noch scheinen mir nur wenige Journalisten bereit, ihr Rollenverständnis an die Spielregeln der neuen Medienwelt anzupassen. Hier werden aber schon mal zukunftsweisende Fragen gestellt! Die Kernfrage: Sind die Journalisten bereit, die Rolle des Moderators im medialen Diskurs zu übernehmen?

 

 

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Wed, 09 Dec 2009 12:51:00 -0800 Dirk Baecker über die Differenz von online und offline - DLF Audio http://bit.ly/8EiLpa via @carta @PBBMarx http://oestermann.posterous.com/dirk-baecker-uber-die-differenz-von-online-un http://oestermann.posterous.com/dirk-baecker-uber-die-differenz-von-online-un

Auswahl und Unterscheidung sind notwendige Fähigkeiten in einer Zeit, in der das gesamte Weltwissen jederzeit verfügbar ist. Andererseits beherbergt das world wide web auch jede Menge Stoff, den kein Mensch je wissen wollte: Abfallprodukte einer ubiquitären Kommunikationsgesellschaft, deren Sinn zunehmend in Frage gestellt wird. Überforderungsphänomene sind jedenfalls an der Tagesordnung.

Im Deutschlandfunk am 6.12.09

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