oestermann's posterous http://oestermann.posterous.com Most recent posts at oestermann's posterous posterous.com Fri, 02 Nov 2012 04:02:00 -0700 Kluft zwischen möglichen Netzeffekten und den emotionalen Fähigkeiten des Einzelnen - GDI Studie über Transparenz http://oestermann.posterous.com/kluft-zwischen-moglichen-netzeffekten-und-den http://oestermann.posterous.com/kluft-zwischen-moglichen-netzeffekten-und-den

«It’s difficult to think of any information in the modern world which doesn’t acquire more meaning, power, richness, context, substance and impact by being intelligently linked to other information.» so Alan Rusbridger, Chefredakteur des Guardian. 

Das GDI sieht in einer neuen Studie über die Chancen der Transparenz "eine wachsende Kluft zwischen dem möglichen Mehrwert eines Netzwerks und der mentalen und emotionalen Fähigkeit eines Einzelnen, diese Netzeffekte zu erschliessen." Die Menschen brauchen "Systeme (künstliche Intelligenzen), die die schnell anschwellende Datenflut sinnvoll verarbeiten und analysieren können. Und wir sind auf neue Dienstleistungen angewiesen, die das kollektive Wissen für uns Nutzer erschliessen."

Hier liegen Herausforderungen und Chancen für die klassischen Medien, z.B. durch Visualisierung von sozialen Daten für ein besseres Verständnis der komplexen Wechselwirkungen und Zusammenhänge zu sorgen. 

via http://www.gdi.ch/de/Think-Tank/Studien/Product-Detail/7  


  

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Sun, 13 May 2012 13:55:00 -0700 Cloud: Das Phänomen der "Masse" verschwindet - Sven Gabor Janszky http://oestermann.posterous.com/cloud-das-phanomen-der-masse-verschwindet-sve http://oestermann.posterous.com/cloud-das-phanomen-der-masse-verschwindet-sve

"Das Phänomen der 'Masse' wird allmählich verschwinden." Das meint der Trendforscher Sven Gabor Janzsky mit Blick auf das Phänomen Cloud. 

Denn die Cloud macht aus der bisherigen Masse von Menschen jeweils einzeln und 1:1 ansprechbare Individuen. Oder anders gesagt: Sobald ein Mensch sein Smartphone benutzt, wie man ein Smartphone benutzen kann, tritt er aus der Masse aus.

Das bedeutet: Es gibt keine „lenkbare“ Masse an Käufern mehr, wenn deren Einkaufszettel individuell zusammengestellt wird. Es gibt keine „lenkbare“ Masse an Zuschauern für Werbebotschaften mehr, wenn Fernsehprogramme und Zeitungen individuell zusammengestellt werden. Diese individuellen, intelligenten, elektronischen Assistenten sind das sichtbare Ergebnis der Cloud. 

Mehr dazu hier

 

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Sun, 06 May 2012 08:57:00 -0700 Freies Denken braucht freie Medien - ZDF Hyperland über Eben Moglen auf der re:publica #rp12 http://oestermann.posterous.com/freies-denken-braucht-freie-medien-zdf-hyperl http://oestermann.posterous.com/freies-denken-braucht-freie-medien-zdf-hyperl

Ein Plädoyer für die Bewahrung der Freiheit in der digitalen Gesellschaft hat Eben Moglen auf der re:publica gehalten. Er

spannt den Bogen sehr weit und beginnt mit der Geschichte des ersten Zugriffs auf geschriebene Information, in Europa: die Bibel. Die heilige Schrift der Christen wurde klassischerweise von Mönchen per Hand abgeschrieben – das heißt, die Information wurde schon damals kopiert. Doch nicht jeder hatte freien Zugriff auf diese extrem wertvollen Büchern, denn den Zugang kontrollierte allein die katholische Kirche.

Freies Lesen gab es erst, als das gedruckte Buch es erlaubte, auch weltliche Texte herzustellen. Das Buch galt danach über zwei Jahrhunderte als Medium für kommerzielle Subversion und unorthdoxes Denken. Es barg, so Moglen, vor allem die Möglichkeit, frei zu denken. Und das nicht nur, weil man das Buch mit einem Pseudonym versehen und beliebig verbreiten konnte. Sondern auch und vor allem, weil man es anonym lesen konnte.

Die Möglichkeit, etwas anonym Lesen zu können, ist laut Moglen der Schlüssel dazu, auch anonym und damit frei denken zu können. Und seiner Meinung nach setzen wir diese Möglichkeit derzeit aufs Spiel, indem wir uns allzu leichtfertig den bequemen Möglichkeiten von social media und Datenspeicherung hingeben. “Nicht wir konsumieren die Medien, sie konsumieren uns, indem sie uns überwachen, verfolgen und ausspionieren”, meint Mogeln. “Die Arbeit der Stasi erledigt heute Herr Zuckerberg.”

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Tue, 24 May 2011 13:12:00 -0700 Social Media Nutzerzahlen und Trends in Deutschland 2011 | socialmedia-blog.de http://oestermann.posterous.com/social-media-nutzerzahlen-und-trends-in-deuts http://oestermann.posterous.com/social-media-nutzerzahlen-und-trends-in-deuts
Media_httpwwwsocialme_lsusc

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Sat, 19 Jun 2010 02:39:00 -0700 Social Media ist anders http://oestermann.posterous.com/social-media-ist-anders http://oestermann.posterous.com/social-media-ist-anders

Wer Netzwerke bedient, erreicht noch nicht die Zielgruppe. Die Blogger von Social Media Strategy Lab haben ein Beispiel für dieses verkürzte Verständnis.

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Sat, 19 Jun 2010 00:23:43 -0700 Big Brother is watching you. Social Media War Room von Gatorade http://oestermann.posterous.com/big-brother-is-watching-you-social-media-war http://oestermann.posterous.com/big-brother-is-watching-you-social-media-war
Da nimmt jemand Social Media verdammt ernst: In einem kleinen Raum im Chicagoer Headquarter werden auf sechs riesigen Bildschirmen in Echtzeit sämtliche Daten von Blogs, Foren, Twitter & Co. verfolgt, die Relevanz für Gatorade besitzen könnten. Gemonitored werden Daten, die sich auf die Marke, Konkurrenten, gesponsorte Athleten oder Inhaltsstoffe der Getränke beziehen – nach einfach allem. Check out this website I found at bloglovin.com

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Fri, 18 Jun 2010 07:52:00 -0700 Social-Media-Umfrage: IT-Manager ignorieren Web 2.0 - computerwoche.de http://oestermann.posterous.com/social-media-umfrage-it-manager-ignorieren-we-0 http://oestermann.posterous.com/social-media-umfrage-it-manager-ignorieren-we-0

Deutschland ist Social-Media-Entwicklungsland

Ein besonders bemerkenswertes Ergebnis der Umfrage ist, dass die IT nur wenig von Web 2.0 wissen will. Lediglich acht Prozent der befragten IT-Verantwortlichen nutzen Social Media. Die Umfrage zeigte außerdem, dass sich die Nutzung von klassischen Print-Medien und von Web 2.0 keineswegs ausschließt: 60 Prozent der bei Social Media aktiven Befragten lesen auch mindestens eine IT-Zeitschrift pro Woche. "Es zeigt sich hier erneut, dass Social Media in der IT keine Basis findet", erläutert PR-COM-Geschäftsführer Alain Blaes. "Während insbesondere in den USA die IT ganz selbstverständlich auch in Foren, Blogs und Communities zu Hause ist, hält man sich hierzulande von solchen Kommunikationsformen lieber fern."

Gefunden bei http://digitalnaiv.com/social-media-umfrage-it-manager-ignorieren-we

Die Studie nährt die Befürchtung, dass Deutschland hier an einem entscheidenden Punkt den Anschluss verliert. Wie heisst es so treffend: "Wer nicht gestaltet, wird gestaltet".

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Sat, 12 Jun 2010 01:54:00 -0700 Die entschleunigte Art, WM-Tweets zu lesen http://oestermann.posterous.com/die-entschleunigte-art-wm-tweets-zu-lesen http://oestermann.posterous.com/die-entschleunigte-art-wm-tweets-zu-lesen

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Sat, 29 May 2010 02:03:19 -0700 Der schleichende Untergang von Social Media | Future of Web Strategy http://oestermann.posterous.com/der-schleichende-untergang-von-social-media-f-1 http://oestermann.posterous.com/der-schleichende-untergang-von-social-media-f-1
Macht es noch Sinn, zwischen "Sozialen Medien" und dem Rest der Medienlandschaft zu unterscheiden? Oder ist alles einfach Medium? Die Tatsache, dass sich diese Frage stellt scheint darauf hinzudeuten, wie sehr die Medien mittlerweile miteinander verschränkt sind. Nicht zuletzt eine Folge gründlicher Marketing-Aktivitäten im Web. Kommerzielle Netzwerkeffekte überlagern die sozialen Beziehungen, die Menschen über das Netz knüpfen. Untergehen werden sie deshalb noch lange nicht. Wie sich die Wirtschaft das Web zu eigen macht, macht das Bild vom Trojanischen Pferd sehr anschaulich. Den Vorständen in den Chefetagen bleibt nichts anderes übrig, als über ihre Silos hinauszudenken. Auch hier reisst das Web Mauern ein:

‘Social Media’ ist für mich eigentlich ein trojanischen Pferd, dass wir die letzten Jahre in die Meetingräume und Vorstandbüros unserer Kunden geschoben habe.

Man denkt man beschäftigt sich mit einem Randthema und ehe man sich versieht, sieht man sich mit grundsätzlichen Fragestellung in der Markenführung, in der Vertriebsstrategie, in der Unternehmenskommunikation, im Kundenservice oder wo auch immer konfrontiert.

So ist es nichts ungewöhnliches wenn aus einem ursprünglichen Marketing Projekt letzten Endes ein Projekt wird, was schnell unterschiedliche Abteilungen mit involvieren muss, um durchgeführt werden zu können und damit auch die Prozesse und Verantwortlichkeiten auf Kunde-Seite vor neue Herausforderungen stellt. Auf den ersten Blick denkt man, es geht darum einen weiteren “Kanal” zu bespielen, einen neuen Trend mit aufzugreifen und auf dem zweiten Blick sieht man, dass fast jegliche Aktion viel tiefgreifendere Implikationen nach sich zieht und z.B. auch Marketingziele dann erreicht werden können, wenn letzten Endes andere Abteilungen wesentlich stärker mit eingebunden werden, oder sogar die operative Verantwortung für ein Projekt tragen.

Das sind in der Regel grundlegende Veränderungen, die nicht einfach dadurch abgedeckt werden können, dass man jetzt mal einen neuen “Social Media” Kanal ins neue Portfolio mit aufnimmt.

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Sat, 24 Apr 2010 02:23:00 -0700 INPROMO Social Media Planner http://oestermann.posterous.com/inpromo-social-media-planner-2 http://oestermann.posterous.com/inpromo-social-media-planner-2
Sehr schöner Überblick über die Social Media Plattformen ...

Social_media_planner

 

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Fri, 19 Mar 2010 07:26:59 -0700 changeX: Offline war einmal. Ein Trendrundgang durchs reale digitale Leben http://oestermann.posterous.com/changex-offline-war-einmal-ein-trendrundgang http://oestermann.posterous.com/changex-offline-war-einmal-ein-trendrundgang
Es könnte das Jahr des Internets werden.
Das Jahr, in dem die Politik das Internet ernsthaft auf die Agenda zu setzen beginnt. In dem sie – endlich – nach einem Konzept, einer Richtschnur zu suchen beginnt, wie sie mit den Fragen umgehen will, die sich in einer Netzgesellschaft immer drängender stellen. Wie viel Sicherheit, Privatsphäre, Informantenschutz, Sozialkontrolle wollen wir? Welche Rolle spielt der Staat in einer vernetzten Gesellschaft? Welche Güter soll er schützen und wie?
Das Jahr, in dem die Bürger sich ernsthaft damit auseinanderzusetzen beginnen, was es für unser aller Leben, unsere Werte, unser Miteinander, unsere Erwartungen heißt, wenn sich eine digitale Welt immer dichter und unentwirrbar mit unserem Leben auf den Straßen, in Häusern, Unternehmen und Parks verschraubt. In dem sie sich nicht länger begnügen mit Grabenkämpfen – hier die netzaffinen Multiuser, die sich vom Gerede über Sicherheitsbedenken, von Exhibitionismusschelte und Big-Brother-Visionen nicht den Spaß an dem herrlich leichten, verspielten, praktischen Medium verleiden lassen wollen; dort die skeptischen Internetmuffel, die hochsensibel die Gefahren von Google, Facebook & Co. beschwören; dazwischen jene, für deren Lebenswelt das Internet eine ähnlich bedeutende Rolle spielt wie der Sushi-Verkauf in Japan.

Wie das Leben in der digitalen Welt aussieht, scheint uns allen erst langsam zu dämmern. Es mehren sich nach meinem Eindruck die Stimmen, die eine Gesamtschau der Entwicklungen versuchen. Erst so können wir uns die weitreichenden Konsequenzen für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft vor Augen führen. Erst so wird deutlich, welche ungeahnten Möglichkeiten und welche ungeahnten Gefahren sich hinter einem technokratischen Jargon a la Web 3.0, Semantic Web oder Augmented Reality verbergen.

Eines scheint mir sicher. Die 10er Jahre werden das Jahrzehnt des Internets sein.

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Sat, 06 Mar 2010 05:31:57 -0800 Social Media Report HR 2010 | blogaboutjob.de http://oestermann.posterous.com/social-media-report-hr-2010-blogaboutjobde http://oestermann.posterous.com/social-media-report-hr-2010-blogaboutjobde
Xing und Facebook sind die meistgenutzten Social-Media-Dienste der Personaler. Das zeigt der Social Media Report HR 2010. Für die Studie haben sich 651 Personaler aus dem deutschsprachigen Raum geäußert. Die Autoren ziehen das Fazit, "dass das Thema Social Media in der Personalarbeit angekommen ist."

Tatsächlich spricht sich die Mehrheit der Unternehmen, die von sich sagen dass sie Social Media aktiv für die Personalsuche nutzen, für XING aus. Dort scheinen die meisten Aktivitäten zu passieren. Und das mit großem Abstand. An zweiter Stelle auch hier Facebook. LinkedIn ist bei Deutschlands HR Managern genauso beliebt wie Twitter, während man in Österreich beide Medien eher vernachlässigt.

socialmedia_studie_hr

via http://joachimniemeier.posterous.com/

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