oestermann's posterous http://oestermann.posterous.com Most recent posts at oestermann's posterous posterous.com Fri, 22 Jun 2012 10:31:00 -0700 "Grün von den Graswurzeln her" by Elinor Ostrom | Project Syndicate http://oestermann.posterous.com/grun-von-den-graswurzeln-her-by-elinor-ostrom http://oestermann.posterous.com/grun-von-den-graswurzeln-her-by-elinor-ostrom
Weltweit erleben wir, wie eine heterogene Ansammlung von Städten auf eine Weise interagiert, die weitreichenden Einfluss darauf haben könnte, wie sich das lebenserhaltende System der Erde weiterentwickelt. Diese Städte lernen voneinander, bauen auf guten Ideen auf und verwerfen weniger gute. Es dauerte Jahrzehnte, bis Los Angeles Maßnahmen zur Schadstoffbegrenzung ergriff, doch andere Städte, wie z.B. Peking, sind dann rasch auf den Zug aufgesprungen, als sie die Vorteile erkannten. Möglicherweise werden wir in den nächsten Jahrzehnten die Entstehung eines globalen Systems vernetzter nachhaltiger Städte erleben. Hat es Erfolg, wird jeder diesem Club beitreten wollen.

Grundsätzlich ist dies der richtige Ansatz zur Bewältigung von systemischen Risiken und Veränderungen komplexer, vernetzter Systeme und zum erfolgreichen Management gemeinsamer Ressourcen – auch wenn er sich auf den erbarmungslosen Anstieg der Klimagasemissionen bisher noch nicht merklich ausgewirkt hat.

Der KarmaKonsum-Blog erinnert an die Nobelpreisträgerin für Wirtschaftswissenschaften, die kürzlich verstorben ist.

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Tue, 03 Jan 2012 05:34:00 -0800 Das Henne-Ei-Problem nachhaltiger Stadtentwicklung - Dieter Spath bei SWR2 Aula http://oestermann.posterous.com/das-henne-ei-problem-nachhaltiger-stadtentwic http://oestermann.posterous.com/das-henne-ei-problem-nachhaltiger-stadtentwic

Man steigt morgens in sein Elektromobil, das man sich mit anderen teilt, und fährt zur Arbeit, währenddessen kann mit man seinem Smartphone noch Lebensmittel bestellen oder ausfindig machen, wo gerade der Sohn herumspaziert. Dann arbeitet man in einem fast vollständig digitalisierten Büro, das sich in einem absolut ökologisch effizienten Gebäude befindet.

So ungefähr stellt sich Dieter Spath vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (FhG IAO) den Alltag in der Stadt der Zukunft vor. In einem Beitrag der SWR2 Aula vom 1.1.2012 schildert er, was derzeit getan wird, um die vielen Fragen auf dem Weg dorthin zu klären. Besonders das Henne-Ei-Problem hemme oft die weichenstellenden Investitionen. Jeder warte auf den anderen.  

Die Stadtoberen investieren nicht, weil sie nicht wissen, ob ihre Projekte auch genutzt werden, Industrieunternehmen entwickeln nicht, weil sie nicht wissen, ob der Markt für ihre Produkte kommen wird, die Infrastruktur wird nicht gebaut, weil man nicht weiß, ob sich die Industrie entwickelt und so geht dieses Spiel im Kreis herum. 

...

Die Wurzel dieses Übels liegt darin, dass wir es mit extrem unterschiedlich langen Lebenszyklen dieser einzelnen Elemente zu tun haben. Stadtstrukturen sind zum Teil über 100 Jahre alt. Wir können sie zurückverfolgen auf alten Fotos, sie haben schon zu Zeiten existiert, als unsere Großväter noch nicht gelebt haben. Während die Dinge, über die wir jetzt diskutieren: mobiles Internet, Mobilitätsdienstleistungen, Ladeinfrastrukturen, Elektromobilität und Ähnliches, kurzzyklische Dinge sind mit Produktlebenszyklen von wenigen Monaten bis wenigen Jahren.  

Wenn man Spath folgt, wird der Durchbruch nur gelingen, wenn Planung und Design neuer städtischer Umgebungen gemeinsam mit den Menschen vorangetrieben wird. Die Informationstechnik macht es möglich, bei der Bürgerkommunikation verstärkt mit Visualisierungen zu arbeiten. 

Der Beitrag steht bei SWR2 zum Nachhören oder zum Nachlesen bereit. 

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Mon, 14 Nov 2011 13:22:00 -0800 Chaos und Ordnung - zur Aktualität der Selbstorganisation - Zum 100 Geburtstag von Heinz von Foerster | Forschung und Gesellschaft | Deutschlandradio Kultur http://oestermann.posterous.com/chaos-und-ordnung-zur-aktualitat-der-selbstor http://oestermann.posterous.com/chaos-und-ordnung-zur-aktualitat-der-selbstor
Was haben ein Ameisenstaat, das Finanzsystem oder gar die Evolution gemeinsam? Sie alle können als Selbstorganisationsphänomene betrachtet werden. Die Theorie der Selbstorganisation erfährt gerade heute in verschiedenen sozial- und medienwissenschaftlichen Disziplinen eine Art Comeback.

Deutschlandradio ehrt Heinz von Förster, der in diesen Tagen seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte, mit einem Beitrag hörenswerten Beitrag über die Selbstorganisation.

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Sat, 30 Apr 2011 03:23:26 -0700 Dirk Baecker über den Boden und die bodenlose Gesellschaft http://oestermann.posterous.com/dirk-baecker-uber-den-boden-und-die-bodenlose http://oestermann.posterous.com/dirk-baecker-uber-den-boden-und-die-bodenlose

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Sat, 09 Apr 2011 06:51:00 -0700 Unterschied zwischen der Informationsflut im Netz und in der Bibliothek - Herr Larbig http://oestermann.posterous.com/unterschied-zwischen-der-informationsflut-im http://oestermann.posterous.com/unterschied-zwischen-der-informationsflut-im
Die Kritiker dieser Form des vernetzten und vernetzenden Denkens richten sich oft gegen die scheinbare Überfülle an Informationen im Netz. Das Irritierende daran ist, dass diese Kritik genau so auch auf bedeutende Bibliotheken mit Buchbeständen von mehreren Millionen Exemplaren angewandt werden könnte; außerdem findet die gleiche Überlastung an Informationen dort statt, wo Bücher mit zahlreichen Verweisen auf andere Bücher rezipiert werden, bei denen zwar keine Links aber analog zu diesen Literaturverzeichnisse und Fußnoten eingesetzt werden. Mit dieser Informationsüberfülle umzugehen muss genau so gelernt werden wie mit der in digitalen Netzwerken. Der Unterschied ist nur, dass sich dieser Umgang mit der Informationsfülle analoger Medien, die in Wahrheit immer intertextuelle Strukturen bieten und somit auch vernetzte Strukturen in analoger Form aufweisen, als Kompetenz über einen wesentlich längeren Zeitraum entwickeln konnte, als dies bislang beim Umgang mit digital vernetzten Hypertextstrukturen der Fall ist.

In einem Blog-Post zum Konflikt zwischen linearem und vernetztem Denken räumt Herr Larbig mit dem Missverständnis auf, vernetztes Denken sei in der digitalen Welt und lineares Denken in der analogen Welt zuhause.

Nicht mehr ganz frisch, aber immer noch lesenswert.

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Wed, 16 Mar 2011 12:10:00 -0700 Information steckt weniger in Worten, als in Taten - Management im Kopf http://oestermann.posterous.com/information-steckt-weniger-in-worten-als-in-t http://oestermann.posterous.com/information-steckt-weniger-in-worten-als-in-t
Information steckt nämlich viel seltener in Worten und viel viel viel öfter in Taten.

Maria Pruckner über die schleichende Gewöhnung an das "Schlechte" und wie die Journalisten - oder besser die Medien - dazu beitragen.

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Sun, 27 Feb 2011 06:29:00 -0800 Wie man Mobbing mit Mobbing bekämpft http://oestermann.posterous.com/wie-man-mobbing-mit-mobbing-bekampft http://oestermann.posterous.com/wie-man-mobbing-mit-mobbing-bekampft
Eine Dame der Mobbingbekämpfungsstelle ruft einen der Tausenden Mitarbeiter an, der seineszeichens ein Institut an dieser Institution leitet, und fordert ihn auf: “Sie müssen morgen früh bei uns im Büro erscheinen.” Der Institutsleiter überrascht: “Warum? Was ist geschehen?” Die Damen der Mobbingbekämpfungsstelle: “Das werden Sie dann schon sehen…

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Sat, 29 Jan 2011 09:56:00 -0800 Kybernetischer Humanismus - Bernd Schmid Spezial http://oestermann.posterous.com/kybernetischer-humanismus-bernd-schmid-spezia http://oestermann.posterous.com/kybernetischer-humanismus-bernd-schmid-spezia

„Die höhere Vermittlung kann nur noch von der maschinistischen Moderne her geleistet werden. Sie muss sich als die größere menschliche Kraft erklären. Man muss Kybernetiker werden, um Humanist bleiben zu können. Von einer technohumanen Kultur, die mehr als eine erfolgreiche Barbarei sein will, werden vor allem zwei Dinge verlangt: psychologische Bildung und kulturelle Übersetzungsfähigkeit. Die Mathematiker müssen Poeten werden, die Kybernetiker Religionsphilosophen, die Ärzte Komponisten, die Informatiker Schamanen. Aber war Humanität je etwas anderes als die Kunst, Übergänge zu schaffen?“

Mit diesen Worten schließt Peter Sloterdijk eine Vorlesung im Rahmen des Studium Generale 2007 an der Universität Tübingen. Bernd Schmid lässt sich davon in seinem Blog zu Gedanken über die Steuerbarkeit "des Schiffes" in der heutigen Zeit anregen: 

Das Schiff muss gesteuert werden, soweit im Spiel dieser Kräfte Steuerung möglich ist. Und vielleicht ist es gar nicht so schlimm, wenn Machbarkeits- und Sicherheitsphantasien platzen. Dann können wir dem Diktat der Beherrschbarkeit ein neues aufgeklärtes Weltbild entgegenstellen, das kreative Gestaltung, aufeinander angewiesen sein und sich anheim stellen neu integriert. Da Expertokratien unsere Probleme offensichtlich nicht lösen, müssen und dürfen wir unser Schicksal wieder beherzt in die eigenen Hände nehmen. Regressionen in illusionäre Spielarten animistischer, maschinistischer und personalistischer Traditionen würden uns die Kraft dafür rauben und an der heute möglichen Menschenwürde zehren. Fundamentalismus jeder Couleur gießt nur Öl in ohnehin kaum zu begrenzende Brände. Wir brauchen eine neue Aufklärung und neue Koalitionen und Kooperationen auf allen Ebenen der Gesellschaft, wenn wir eine Chance haben wollen. Ein Zurück gibt es nicht. Vielleicht werden wir auf längere Zeit nicht bestimmen können, wo wir uns wirklich befinden und wie der neue Kurs sein soll. Was wir aber tun können, ist an Bord eine neue Kultur einüben, die das Aushalten von Unsicherheit, den Abschied von überkommenen Traditionen und die gemeinsame Entwicklung neuer Selbstverständnisse und Beziehungen integriert.

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Fri, 21 May 2010 09:26:00 -0700 Zockersieg 2.0 – Und wann folgt 3.0? http://oestermann.posterous.com/zockersieg-20-und-wann-folgt-30 http://oestermann.posterous.com/zockersieg-20-und-wann-folgt-30
Ein Gastbeitrag von Georgio Zervas: Euro-Krise: Gerettet wurden Europas Banken – Griechenland und Europa bleiben gefährdet Die Ruhe täuscht. Der Zusammenbruch Griechenlands ist eher nur vertagt. Und auch der nächste Zockerangriff ist keineswegs gebannt. Europa muss endlich klug und kraftvoll gestalten. Sonst wird es weiterhin gestaltet – als universelle Versicherungsanstalt der globalen Zockercommunity. Zunächst einmal: Schon wenige Tage nach der „Rettung Griechenlands“ wurde es allen klar: Es ging gar nicht um die Rettung Griechenlands, sondern um die Rettung der „systemrelevanten“ Banken in Deutschland und allen anderen EU-Ländern. Diese mussten gerettet werden, damit wir uns keinen Lehman-Dominoeffekt mitten in unserer europäischen Bankenlandschaft einhandeln. Die vorläufige staatliche Garantiesumme der EU-Länder, damit die Banker und Zocker wieder beruhigt schlafen können, beläuft sich auf 720 Milliarden Euro. Und gleich wurde die Versicherung hinterhergeschoben: Wenn ihr mehr braucht, liefern wir auch gerne noch mehr.

Andererseits: Die Krise entfaltet eine Dynamik, die man auch als "Glück für Europa" interpretieren kann. Europa macht Fortschritte in der Integration. Darauf weist Fritz B. Simon hin ...
http://www.carl-auer.de/blog/simon/die-krise-gluck-fur-europa/

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Thu, 31 Dec 2009 03:27:00 -0800 Fritz B. Simon in seiner Systemischen Kehrwoche über die scheinbar grenzenlose Gier der Banker - http://www.carl-auer.de/blog/simon/gier/ http://oestermann.posterous.com/fritz-b-simon-in-seiner-systemischen-kehrwoch http://oestermann.posterous.com/fritz-b-simon-in-seiner-systemischen-kehrwoch

Montag, 28. Dezember, 2009

Bislang war ich ja nicht der Meinung, dass Gier das primäre Problem unseres Wirtschaftssystems ist, sondern die (fehlenden) Regulierungen, die es gierigen Menschen nicht nur ermöglichen, ihre Gier zu leben, sondern sie sogar noch dazu ermutigen. Und eigentlich glaube ich immer noch nicht, dass man dieses Problem durch moralische Appelle lösen kann, sondern nur durch Regulierungen, die der Tatsache gerecht werden, dass das, was möglich ist, erfahrungsgemäß auch gemacht wird. Meine Empörung hat sich bislang also in Grenzen gehalten.

Jetzt aber habe ich in der New York Times gelesen, dass die großen Investmentbanken, namentlich Goldmann Sachs, JPMorgan und - last not least - die Deutsche Bank ihren Kunden durch Hypotheken lausiger Bonität gesicherte Wertpapiere verkauft haben und gleichzeitig durch Leerverkäufe darauf gewettet haben, dass diese ihren Wert verlieren. Leerverkäufe sind allerdings mehr als nur eine Wette auf den sinkenden Kurs solcher Papiere, denn sie wirken als selbsterfüllende Prophezeiung: Wenn mehr Papiere zum Verkauf angeboten als nachgefragt werden, fällt der Preis. Wer Papiere, die er gar nicht hat, für einem späteren Zeitpunkt verkauft, rechnet damit, dass er sie dann, wenn er sie liefern muss, zu einem billigeren Preis kaufen kann. Und dadurch, dass er sie leer (d.h. ohne sie zu haben) verkauft, steigert er die Erfolgswahrscheinlichkeit seiner Wette.

Seinen Kunden Papiere zu verkaufen und sie gleichzeitig auf eigene Rechnung leer zu verkaufen, ist für mich sittenwidrig (bzw. die Sitten sind inzwischen offenbar so weit verroht, dass dies nicht mal mehr als merkwürdig angesehen wird).

In der New York Times wurde dieses Vorgehen folgendermaßen charakterisiert: Es ist, als ob man auf das Haus eines anderen eine Feuersicherung zu seinen eigenen Gunsten abschließt und anschließend das Haus anzündet.

Das halte ich auch für unmoralisch und es empört mich. So etwas sollte nicht erlaubt sein. Am besten wäre es, wenn den Banken der Eigenhandel oder Leerverkäufe untersagt würden. Sie sollten sich nicht als Spekulanten betätigen dürfen.

Ehrliche Makler verdienen allerdings nicht so viel wie Spieler mit gezinkten Karten.

Auch ein kühler Geist wie Fritz B. Simon kann nicht mehr anders als Empörung zu empfinden angesichts des sittenfreien Verhaltens der Banker.

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann
Wed, 09 Dec 2009 05:08:26 -0800 SWR2-Forum gestern: Über den Umgangston in den Chefetagen - http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/rueckschau/-/id=660194/nid=660194/did=5565606/yz4wx4/index.html http://oestermann.posterous.com/swr2-forum-gestern-Uber-den-umgangston-in-den http://oestermann.posterous.com/swr2-forum-gestern-Uber-den-umgangston-in-den

Chefallüren und Ellbogen sind out. Statt Druck, Kontrolle und Zielvorgaben sollen Führungskräfte heute Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter zeigen. Kaum ein Unternehmensleitbild kommt ohne Begriffe aus wie Respekt, Transparenz, Kreativität und Teamgeist. Manager sprechen vom "Systemischen Führen" oder vom "Personenorientierten Führungsverhalten". Bringen diese Methoden messbare Erfolge? Sind die neuen Führungsmethoden Ausdruck eines gesellschaftlichen Wertewandels? Oder sind es nur neue Masken, hinter denen die alten Macht- und Konkurrenzspiele weiter laufen?

Es diskutierten:
Prof. Dr. Dirk Baecker, Kultursoziologe, Zeppelin-Universität Friedrichshafen
Dr. Antje von Dewitz, Geschäftsführerin der Vaude Sport GmbH, Tettnang
Daniel Pinnow, Geschäftsführer der Akademie für Führungskräfte, Überlingen
Moderation: Gábor Paál

Hier gibt's die Radiosendung zum Nachhören: http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/rueckschau/-/id=660194/nid=660194/did=5565606/yz4wx4/index.html

Permalink | Leave a comment  »

]]>
http://files.posterous.com/user_profile_pics/644802/Portraitfoto_10-06-29 http://posterous.com/users/37qKbZkqsiAx Gerhard Östermann oestermann Gerhard Östermann