oestermann's posterous http://oestermann.posterous.com Most recent posts at oestermann's posterous posterous.com Sun, 05 Aug 2012 05:38:00 -0700 On Transparency - documenta13 http://oestermann.posterous.com/on-transparency-documenta13 http://oestermann.posterous.com/on-transparency-documenta13

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Thu, 17 May 2012 07:16:00 -0700 Systemische Risiken: Szenarien sind besser als Worst-Case-Betrachtungen | KPMG-Interview | CH http://oestermann.posterous.com/systemische-risiken-szenarien-sind-besser-als http://oestermann.posterous.com/systemische-risiken-szenarien-sind-besser-als

Prof. Kröger: Das Denken in Szenarien ist auf jeden Fall besser als das Beiziehen der berühmten «Worst Cases». Denn oft ist es gar nicht möglich, den «Schlimmsten Fall» zu identifizieren. Zudem vermitteln solche Fallstudien den Eindruck, dass ein Ereignis beim Eintreten genau so ablaufen wird, wie man sich das ausdenkt. Doch die Erfahrung zeigt, dass der Worst Case eben genau nicht voraussehbar ist. Szenarien stellen jedoch keinen Blick in die Zukunft dar, sondern zeigen einen möglichen Weg auf, basierend auf plausiblen Erfahrungswerten.

 

Lukas Gubler: In der Entwicklung von möglichen Szenarien kommt es sehr stark auf das Sensorium der Organisation an, relevante Veränderungen im Umfeld der Organisation zu erkennen. Hier liegt der Schlüssel im Kollektiv. Das heisst, die Informationsflüsse im Unternehmen wie auch die Transparenz der zur Verfügung stehenden Daten und Fakten müssen offen sein. Die Firma soll vom Sensorium jedes einzelnen Mitarbeitenden profitieren können.

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Sat, 04 Dec 2010 09:24:00 -0800 Transparenz vs. Diskretion - Stuttgarter Zeitung online http://oestermann.posterous.com/transparenz-vs-diskretion-stuttgarter-zeitung http://oestermann.posterous.com/transparenz-vs-diskretion-stuttgarter-zeitung
In permanenter Öffentlichkeit wird Politik nicht besser, sie wird unmöglich. Eine Gesellschaft, der man beim Denken zusehen kann, denkt nicht. Sie posiert. Aus Verhandlungen werden Debatten. Wer als Akteur ständig von Freund und Feind beobachtet wird, kann sich in seinen Positionen nicht bewegen. Politik im demokratischen Staat muss aber versuchen, unterschiedliche Interessen auszugleichen, indem jeder ein Stück von seinem Standpunkt abrückt. Natürlich brauchen politische und gesellschaftliche Prozesse Transparenz, jedoch nur am Anfang und am Ende. Dazwischen gibt es eine Phase, die nach Diskretion, nach einem Hinterzimmer verlangt.

Die Stuttgarter Zeitung nimmt die Gespräche "hinter verschlossenen Türen" vor Geisslers Schlichtungsspruch zum Anlass, grundsätzlich über Transparenz und Diskretion in Zeiten des Internets nachzudenken.

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