Nach Baeckers These stellt sich das Netzwerk der nächsten Gesellschaft bereits heute sehr heterogen dar und kann deshalb gut auf die Herausforderung der Computerisierung reagieren. So lassen sich etwa individuelle Ruhe- und Unruhezustände, bedingt durch den rasanten gesellschaftlichen Wandel mit seinem Computereinsatz, über die Einbettung in interaktive Netzwerke stabilisieren. Baecker begreift es als individuelles Defizit, wenn sich der moderne Mensch die Möglichkeiten von Social Media Tools wie Facebook, Twitter, Google+ etc. nicht zunutze macht. “Wer darüber heute lacht, dem wird das Lachen in fünf bis sechs Jahren vergangen sein”, prognostiziert der Kulturtheoretiker.